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Jugendbuch Lesung Persönliches

Jugendbuch-Lesungen in Berlin-Spandau

Meine zwei Jugendbuch-Lesungen vor mehreren 5.+6. Klassen der Grundschule am Weinmeisterhorn in Berlin-Spandau am 07.04.2022 waren toll. Ich las aus meinem Jugendbuch “Die Jagd nach dem geheimnisvollen Rollsiegel“.

Jugendbuch-Lesung-Berlin-Spandau
Viel Platz für die Kinder

Ich bin immer wieder begeistert, was für interessante Fragen die Schülerinnen und Schüler stellen, z.B.: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? Wo nehmen Sie Ihre Ideen her? Wie viele Bücher haben Sie schon verkauft? Was ist Ihr Lieblingsbuch? Kann man davon leben?

Ich beantwortete die Fragen, stellte aber auch Gegenfragen. Nach der Lesung wollte ich wissen, wie meine Zuhörer sich in Johns Situation (der Held der Buchreihe) entscheiden würden: Gehen sie zum Date am Waldsee mit der hübschen Charleen, die angeblich regelmäßig Jungen einem Seeungeheuer zum Fraß vorwirft – und das auch noch bei Vollmond, wo “schlimme Dinge” geschehen? Ich habe die Frage geschlechterunabhängig gestellt (also egal, ob da am See ein hübsches Mädchen oder ein hübscher Junge wartet).

Die Meldungen waren geteilt. Bei der einen Hälfte gewann die Neugier, bei der anderen die Vorsicht. Das Argument eines Mädchens, dass man den Vollmond als Gefahr lieber nicht unterschätzen sollte, ließ mich schmunzeln, dabei hat sie recht. Bei Vollmond passieren statistisch tatsächlich mehr schlimme Dinge als bei anderen Mondständen.

Die Fragerunden entwickelten sich zu echten Gesprächen, doch leider genügte die Zeit nicht, um alle Fragen zu beantworten, der Schulgong war gnadenlos.

Am Bücher-Verkaufstisch hatte ich nach den Lesungen und später in der großen Pause noch einmal die Gelegenheit, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen. Ein Junge kam mit seinem eigenen Buch, um es von mir signieren zu lassen – das war cool, denn das hatte ich bei einer Lesung in einer Schulklasse noch nie. Ein Mädchen lobte die spannende Lesung (Handlung und Vortrag), das hat mich sehr gefreut.

Mein Dank gilt meinem interessierten und begeisterten Publikum sowie den Lehrerinnen und Lehrern der Grundschule (und dem Hausmeister), die alle zusammen zwei wirklich schöne Lesungen kurz vor den Osterferien ermöglicht haben.

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Jugendbuch Schreiben Verlag

Jugendbuch für Toleranz und Diversität

Jugendbuch-Neuerscheinung

In meinem neuen Sci-Fi-Abenteuer beleuchte ich die Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat durch eine technologisch fortgeschrittene Diktatur, die Algorithmen und künstliche Intelligenzen einsetzt, um Menschen zu kontrollieren.

Nach fast zwei Jahren Arbeit bin ich glücklich, im Juli 2021 mein bisher längstes und komplexestes Werk zu veröffentlichen. In diesem Beitrag berichte ich über die Handlung des Buches, meine Inspiration zum Schreiben und die Entstehung der Illustrationen.

Die Handlung

John reist ins Digit-All 2.0, doch dann geht alles schief. John verliert das Rückfahrticket, seine Freundin gerät in Gefangenschaft und ein finsterer Bösewicht löst den Weltuntergang aus. John hat nur drei Tage, um die bevorstehende Apokalypse zu verhindern. Der lange verschollene Kodex mit den Befehlen zur Kontrolle des Digit-Alls ist Johns einzige Hoffnung.

Die vier Helden der Apokalypse (Jugendbuch)
Ein zentrales Motiv im Buch sind die “vier Helden der Apokalypse”

Im spannenden Coming of Age Abenteuer kämpft John nicht nur gegen den Bösewicht, auch seine eigene Einstellung, seine Attitude, macht ihm zu schaffen. Um sein Abenteuer zu bestreiten, muss er sich von einem sexistischen Vorurteil lösen, das er nicht als solches erkennt, weil er es für die absolute Wahrheit hält. John erfährt, dass systematische Ausgrenzung von Menschen zu Depressionen und Drogenmissbrauch bei den Betroffenen führen kann.

Die Menschentypen des Digit-Alls

Am Ende des zweiten Bandes meiner Jugendbuch-Reihe stellte ich mir die Frage, ob eine nicht diverse Welt mit nur vier einfach gestrickten Menschentypen funktionieren kann. Im Digit-All 2.0 basieren die Menschen auf vier Vorbildern von der Erde: den Jonathans, Charleens, Tinas und Williams. Die Eigenschaften, die den Menschentypen zugeordnet werden, sind sehr einfach:

Jonathans sind coole Helden, die eigentlich alles machen können, was sie wollen – solange es cool ist. Jonathans sind die Krone der Schöpfung. In der Mythologie brachte der Ur-Jonathan (=John) dem Digit-All das Licht und sorgte damit für die Erschaffung der Welt. Es gibt nicht viel, was einen Jonathan zu einem “Untypischen” machen könnte.

Charleens sind schöne, blonde und blauäugige Traumfrauen, deren Lebenssinn darin besteht, einen möglichst perfekten Jonathan zu finden und mit ihm ein perfektes Kind zu bekommen. Jede Charleen mit anderen Lebensplänen gilt als untypisch. Für untypische Charleens mit vermeintlich degenerierten Genen, die abwertend als “Deger” beschimpft werden, gibt es das Mädcheninternat Sankt Attitude. Dort lernen sie, ihre minderwertigen Neigungen zu unterdrücken.

Die Neigung, die John vortäuschen muss, um sich als untypischer Junge beim Sankt Attitude anzumelden, ist extrem selten bei Jonathans zu finden und für John extrem peinlich.

Mädcheninternat Sankt Attitude (Jugendbuch)
Handlungsort ist das Mädcheninternat Sankt Attitude

Die Jonathans und Charleens waren die ersten Menschentypen, die das Digit-All 2.0 bevölkerten. Sie betrachten sich selbst als “Sparklings”.

Die anderen beiden Menschentypen werden als “Shadows” diskriminiert, sie leben fast alle in einer Armensiedlung auf der anderen Seite des Flusses, wo sie kein Wahlrecht haben. Ob sich ein Shadow seinem Typ entsprechend verhält oder nicht, ist den Sparklings egal, denn als Shadow ist man schon am untersten Ende der sozialen Rangfolge.

Ich postulierte in Band 2, dass sich die auf Schönheit und Perfektion gedrillten Charleens gegenseitig hassen würden – und zwar ganz besonders ihre Kinder, wenn diese nicht allen Idealen entsprechen. Die auf Coolness ausgerichteten Jonathans würden in dieser Welt auch unter enormen Druck stehen, aber bei Weitem nicht so sehr wie die Charleens.

Gibt es solche Welten in der Realität?

Die Menschen in der realen Welt entsprechen keinen klischeehaften Rollenbildern, sie sind einzigartige Individuen. Wie könnte eine hier beschriebene dystopische Welt dennoch existieren, wenn wir doch alle divers sind? Die Antwort ist klar: durch Selektion und Druck.

Das Prinzip, eine Welt mit einheitlichen Typen zu bevölkern, findet sich oft in Fernsehshows. Hier werden sich stark ähnelnde Menschen nach klischeehaften Rollenbildern gecastet, um sie dann in eine Villa, einen Dschungel oder einen Model-Wettbewerb zu stecken. Innerhalb des künstlichen Systems werden sie dann einem starken Erfolgsdruck ausgesetzt. Das Ergebnis ist wie von den Machern geplant: die Leute gehen sich gegenseitig an die Kehle – wie auch die Charleens im Digit-All.

In weitaus größerem Stil als das Fernsehen praktizieren das Länder und Organisationen mit sehr strengen Vorgaben bezüglich der “richtigen Lebensweise”. Wer innerhalb eines solchen Systems aus der Reihe tanzt, bekommt Probleme. Auf unerbittliche Regeln ausgerichtete Gesellschaften sind extrem intolerant gegenüber Menschen, die sich nicht an die kulturellen Vorgaben halten. Das wird besonders problematisch, wenn die Vorgaben den Menschen Dinge auferlegen, die nicht ihrer Natur entsprechen. Das ist beispielsweise in extrem homophoben und sexistischen Gesellschaften der Fall. Wenn Menschen gezwungen sind, sich gegen ihre Natur zu verhalten, zerstört es sie, doch wenn sie die Regeln brechen, geraten sie in Konflikt mit der Gesellschaft und werden sanktioniert. Man drängt sie an den Rand oder lässt sie gleich ganz verschwinden, sei es durch Abschiebung, Strafverfolgung, unterlassene Hilfeleistung oder sogar Mord.

Overkill

Was tut eine rassistische Gesellschaft, wenn sie mit der Gleichschaltung ihres Volkes erfolgreich war? Was ist, wenn die unerwünschten Menschen fort sind und die übrig gebliebenen sich an alle Regeln halten? Um sich selbst höher zu stellen, benötigt man zwangsläufig jemanden zum Niederdrücken – und da werden solche Gesellschaften sehr einfallsreich. Wenn jeder die Regeln befolgt, müssen die Regeln eben verschärft werden. Spätestens dann gibt es wieder genug “minderwertige” Menschen zum Verachten und Ausgrenzen, jedenfalls so lange, bis sie wieder “verschwunden” sind. Dann werden die Regeln weiter verschärft oder neue erfunden. Ein tödlicher Kreislauf entsteht, der schließlich zum Untergang führt. Wie grauenvoll so etwas ablaufen kann zeigt sehr eindrucksvoll die Amazon-Serie “The Man in the High Castle”, die in einer Alternativwelt spielt, in der das “Dritte Reich” den zweiten Weltkrieg gewonnen hat.

Auch das Digit-All 2.0 ereilte das Schicksal des Rassenwahns gepaart mit sexistischem Perfektionismus – doch das war nicht immer so. Vor langer Zeit hatte sich die junge Zivilisation eine Verfassung gegeben, nach der alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein sollten. Eine Unterscheidung zwischen den Sparklings, die zuerst da waren, und den Shadows, die später kamen, sollte es nicht mehr geben. Die uns so selbstverständlich scheinenden freiheitlichen Grundwerte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Toleranz wurden eingeführt. Leider nutzte ein Bösewicht die Schwächen des Systems, um es zu zerstören. Shadows gelten jetzt wieder als minderwertig – und untypische Sparklings sind nicht besser dran.

Zielvorgabe und Inspiration

Meine Zielvorgabe für dieses Buch war, die gesellschaftlichen Probleme des Digit-Alls 2.0 zu lösen, die ich im »Illuminati-Auge« aufgeworfen hatte. Dafür musste ich einen Weg finden, Rassismus und Sexismus zu besiegen – und nebenbei noch ein autokratisches Regime, das seine Werte mit aller Macht verteidigt und überlegene Technologie nutzt. Diese Vorgabe war eine große Herausforderung.

Die aktuelle Lage in der Welt war dabei nicht sehr inspirierend. An vielen Orten herrschen Leute, denen das Wohl ihrer Mitmenschen und der nachfolgenden Generationen scheinbar egal ist – inklusive der Umwelt.

Es war kein Wunder, dass ich mit dem Buch lange nicht vorankam, doch dann fand ich positive Inspiration. In der Klimabewegung formierte sich endlich Widerstand bei den jungen Menschen, die für die Sünden ihrer Vorfahren den Preis bezahlen müssen. Ebenso inspirierend empfinde ich den Widerstand der Menschen in diktatorischen Systemen, die mutig gegen technologisch und militärisch überlegene Überwachungsstaaten kämpfen.

Für diese Inspiration bin ich dankbar und ich hoffe, den Geist des Widerstandes gegen Unrecht und Unterdrückung auch in meinem Buch zum Leben zu erwecken.

Ohne Humor geht die Welt schneller unter

Wer meine Bücher und Kurzgeschichten kennt, weiß, dass ich mich ernsten Themen gerne mit Humor nähere. Humor ist, wenn man trotzdem lacht – das sagte der Lyriker Otto Julius Bierbaum gegen Ende des 19.Jahrhunderts. So gibt es neben der dramatischen Handlung und einer die Zeiten überdauernden Liebesgeschichte auch viel Humor in meinem dritten Jugendbuch. John steckt mitten in der Pubertät und stolpert von einer peinlichen Situation zur nächsten – und dabei ist seine Anmeldung als Untypischer an einem Mädcheninternat noch sein kleinstes Problem.

Die Illustrationen

Die Illustratorin Sonja K. Richter hat wieder einmal ein tolles Cover geschaffen. Beim dritten Cover war mir eine farbliche Unterscheidbarkeit zu den anderen wichtig. Die drei Bücher sollten aber auch miteinander harmonieren, dabei hat eine Orientierung am Farbkreis geholfen. Das tolle Ergebnis spricht für sich.

Jugendbuch-Reihe ab 12 Jahren

Diese Slideshow zeigt meine Skizzen im Vergleich zu den tollen Ergebnissen einer Künstlerin.

  • Jugendbuch für Toleranz und Diversität

Danksagung

Besonderer Dank gebührt meiner Frau, die als meine Lektorin besonders in der Endphase des Projektes von mir stark in Anspruch genommen wurde. Ein Durchgang hatte bei diesem umfangreichen Werk nicht genügt und so musste sie sich gleich durch mehrere Versionen kämpfen. Gerade bei diesem Buch mit seinem Schwerpunkt auf sexistische Vorurteile war ihre weibliche Perspektive sehr hilfreich!

Ebenfalls danken will ich meinen drei jugendlichen Testlesern, die ihre Aufgabe ganz fantastisch gemeistert haben. So danke ich Rahel (14), Max (12) und meinem Sohn (13) für ihre unglaublich hilfreiche Kritik.

Im Juli erscheinen die Hardcover- und eBook-Ausgaben, im Oktober folgt das Taschenbuch.

Geheimnisvolle Jagd

Band 1Band 2Band 3
Jugendbuch ab 11 JahrenJugendbuch ab 12 JahrenJugendbuch ab 13 Jahren
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Empfehlung Jugendbuch Schreiben

Bücher für 12-jährige Lesemuffel – spannende Jugendbücher für Jungen ab 12

Welche Bücher lesen 12 jährige Jungs? Welche Bücher sind für 12-jährige geeignet?

Was lesen Jungs mit 12 Jahren? Unsere Bestseller-Empfehlungen für Jugendbücher für Jungen ab 12 Jahren:

Externe Links: Als Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen (Infos).

Jugendbücher für Jungen ab 12 Jahren

In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage, wie speziell 12-jährige Lesemuffel zum Lesen motiviert werden können. Folgende Themen behandeln wir:

  • Lesemuffel sind hauptsächlich Jungen
  • Was spricht zwölfjährige Jungen an?

Lesemuffel sind hauptsächlich Jungen

Nach unseren Erfahrungen bei Lesungen mit anschließendem Buchverkauf sind Mädchen viel öfter unter den Zuhörern und Käufern als Jungen. Eltern von Mädchen beschäftigen sich daher vermutlich weniger mit der Frage nach der Lesemotivation. Eltern von “lesefaulen” Jungen hingegen fragen sich, wie sie ihren Lesemuffel zum Lesen bringen können.

Wir glauben, dass viele Jungs nur deshalb selten lesen, weil es für sie kaum ansprechende Angebote gibt. Zudem ist die multimediale Konkurrenz sehr groß. Wozu mühsam nach einem Buch suchen, wenn ein cooles Handyspiel in wenigen Minuten installiert ist? Bücher für Jungs, die nicht gerne lesen, sind daher schwer zu finden.

Was spricht zwölfjährige Jungen an?

Wir wollen Jungen zum Lesen motivieren. Um das zu erreichen, nutzen wir verschiedene Stilmittel.

  • Eine Junge als Ich-Erzähler
  • Eine spannende Handlung

Eine Junge als Ich-Erzähler

Die Story wird von einem jugendlichen Ich-Erzähler erzählt, dadurch können Jungen sich leicht mit dem Helden identifizieren. Der 13-jährige John hat genau die Probleme, die ein Junge in der Pubertät hat. Er will auf seine Mitschüler cool wirken und dazu gehören. Als er von älteren Mitschülern gemobbt wird, gerät sein Leben aus den Fugen. Im Internat, in das ihn seine Eltern daraufhin stecken, beobachtet er ähnliche Situationen wie zuhause, doch nun greift er ein. Jungen lieben es, Helden zu sein, was ihre Begeisterung für Superhelden-Geschichten zeigt. In unserem Buch können sie miterleben, wie “normale” Teenager zu Helden werden. Ihre Superkräfte erarbeiten sie sich im Laufe der Zeit durch mutiges und gewissenhaftes Handeln.

Eine spannende Handlung ist die beste Lesemotivation

Das spannende Abenteuer bietet alles, was ein Jungenherz höher schlagen lässt: ein “Quanten-Tablet” mit einer künstlichen Intelligenz, ein unsterblicher Ritter, ein Lehrer, der finstere Pläne ausheckt,  böse Mitschüler, denen man lieber nicht bei Vollmond begegnet, schöne Mädchen in Not, ein geheimnisvolles Rollsiegel aus biblischer Zeit, eine Reise in ein digitales Universum und viele Rätsel, die gelöst werden müssen.

Buchbeispiele

Im Beitrag Coole Kinderbücher für Jungs haben wir zahlreiche Beispiele für spannende Kinderbücher aufgeführt, die Lesemuffel ansprechen. Kurz zusammengefasst:

Auch für unsere Jugendbücher erhalten wir viel positives Feedback:

Ein LeserIch bin hin und weg! Mein Sohn ist nur schwer vom Lesen zu begeistern, aber dieses Buch hat es endlich geschafft, ihn in seinen Bann zu ziehen. Er hat das Buch quasi aufgesaugt und begeistert davon erzählt (auch das ist Neuland)!

Geheimnisvolle Jagd

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Unsere Jugendbücher werden von unseren Lesern gerne für Buchvorstellungen und in Vorlesewettbewerben verwendet, sie landen immer wieder auf Platz 1 in verschiedenen Kategorien bei Amazon.

  • Jugendbuch-Reihe
    Jugendbuch-Reihe ab 12 Jahren

Sie können unsere Bücher direkt in Ihrer Lieblingsbuchhandlung kaufen. Unsere Titel gibt es auch mit kostenlosem Versand im Online-Handel:

Amazon Thalia Hugendubel Weltbild

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